Wednesday, January 27, 2010

Diabetes und Wellness

Für Diabetiker ist es wichtig, das Leben insgesamt besser und angenehmer zu gestalten. Dazu gehört sicher auch das Thema Wellness, spricht das systematische Kümmern um Körper, Geist und Gesundheit.

Dabei wirkt moderate körperliche Tätigkeit wie Medizin. Dazu gehören Sport, wandern, aber auch Dinge für die Psyche, wie Massagen, Thalassotherapie (Meersalzbehandlungen, meist in Verbindung mit Bädern, Massagen, spezielle Badewannen mit Whirlpool System u.s.w.), oder Yoga.

Durch solche Maßnahmen und Bewegung, werdeen die Körperfunktionnen wie z.B. die Wirkung des Insulins verbessert. Zudem trägt Bewegung dazu bei, dass die Blutzuckerspiegel gesenkt werden, wie ebenso das Gewicht zu halten, oder gar zu senken, was wieder gut für die Gesundheit, aber auch gut für den Cholesterinspiegel ist. Man ist auch fitter und ist besser gewappnet, um mit Diabetis umzugehen. Tun Sie also was, es wird Ihnen gut tun!

Saturday, July 4, 2009

Diabetes, Haarausfall und Haartransplantation

Diabetes, Haarausfall und Haartransplantation

Wer an Diabetes leidet, hat darüber vielleicht noch gar keine Kenntnis.

Allerdings geht Diabetes oft als eines der ersten Zeichen mit Haarverlust ein. Durch gravierende Umwandlungen der Hormonwelt, kann sich auch das Wachstum der Haare entscheidend verändern.

Glaubt man den Studien zu Diabetiker, so sind diese von Haarausfall deutlich mehr betroffen als Nicht-Diabetiker, egal ob nun männlich, oder weiblich.

Der Verlauf oder wie sich dies äußert, ist dagegen sehr unterschiedlich. Bei manchen werden ganz einfach nur die Haare dünner, oder es können aber auch ganze Büschel ausfallen.
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Doch was sind die Gründe für Haarausfall bei Diabetes

- Eventuell wird das Immunsystem geschwächt und auch die Kopfhaut, in Bezug auf Infektionen, was die Kopfhaut eventuell reizen und somit auch Haarausfall auslösen kann

- Zyklen des Stoffwechsels verändern sich und somit eventuell auch die Wachstumsphasen des Haares

- Durch Veränderung des Hormonhaushaltes werden auch Hormone gestört, oder verändert, welche das Haarwachstum beeinflussen

- Es können Ausschläge der Haut entstehen, oder eventuell Probleme mit der Schilddrüse entstehen, welche wieder folglich dann Haarausfall verursachen

- Verschriebene Mittel bei Diabetes, welche eventuell zu Haarausfall beitragen

Was kann man tun?

In erster Linie sollte man in der Regel erst mal die Krankheit in den Griff bekommen und es stehen auch Haarausfall-Medikamente wie z.B. Minoxidil, oder Propecia zur Verfügung. Kommen eventuell mal ausgefallene Haare auch – wenn die Krankheit im Griff ist – nicht wieder, kann eventuell die Haartransplantation helfen.

Haartransplantation ist eine Umverpflanzung von Haaren aus dem festen, nie ausfallenden Haarkranzbereich, auf vormals kahle, oder licht gewordene Stellen (siehe auch Methoden FUT und FUE). Das Schöne dabei, dass die umverpflanzten Haaren auch an den neuen Stellen niemals mehr ausfallen. Allerdings können mit Haartransplantation auch nur begrenzt Haare entfernt werden, da es auch nicht schön aussehen würde, den Haarkranz zu stark abzuernten, also quasi dann zwar „oben“ Haare zu haben, haben im Haarkranz so gut wie keine mehr. In vielen Fällen kann aber heute mit Haartransplantation ( Haartransplantation Türkei Istanbul günstig) wieder vielen Menschen zu mehr Haar verholfen werden. Auch wenn man aus einem kompletten Glatzkopf keinen Tom Cruise, oder Brad Pitt mehr schaffen kann, sind die erzielten Resultate, wenn natürliche Haarlinien gemacht werden, oft erstaunlich und viele Menschen sehen dann wieder deutlich jünger, attraktiver und vitaler aus. Resultate und Videos finden Sie z.B. hier auf Videos über Haartransplantation oder auf hairtransplantworld.org einem Portal für Haartransplantation Videos Hairforlife hat zwei Kanäle auf Youtube eingerichtet Hairforlife Videos Haartransplantation und Hairforlife Videos Haartransplantation 1 .

Ein gutes Video durch das Fernsehen Sat 1 sehen Sie hier: Haartransplantation .

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Wednesday, June 17, 2009

Diabetische Retinopathie

Unmittelbar im Zusammenhang mit Diabetes steht die Diabetische Retinopathie, einer leichten bisweilen auch sehr schlimme Schädigung der Netzhaut, die bis zur Erblindung führen kann. Ursache für diese Krankheit sind Durchblutungsstörungen kleiner Gefäße im hinteren Berech des Auges, dem Augenpol.

Die Folgen dieser Augenveränderungen sind vielschichtig: Von leichter Minderung der Sehschärfe, über Einschränkungen des Sichtfeldes bis hin zur Erblindung reicht die Palette der Sorgen viele an Diabetischer Retinopathie erkrankter Menschen. Nicht immer können Kontaktlinsen helfen, doch für viele Betroffene stellen sie bisweilen eine komfortable Lösung dar, um leichte Sehbehinderungen unauffällig und gezielt zu korrigieren.

In jedem Fall sollte bei ersten Symptomen ein fachkompetenter Arzt aufgesucht werden, der sich dem Problem annimmt und nähere Auskünfte geben kann. Diabetische Retinopathie ist unter bestimmten Voraussetzungen therapierbar.

Bis zum therapeutischen Erfolg allerdings sollte man sich einer passenden Sehhilfe annehmen. Kontaktlinsen in entsprechender Stärke stellen hierbei das gängigste und zuweilen günstigste Mittel dar.

Kontaktlinsen gibt es in verschiedensten Ausführungen und Sehstärken, sodass für jeden Betroffenen eine passende Lösung gefunden werden kann. Inzwischen ist es möglich, Kontaktlinsen über das Internet zu bestellen, was gerade bei schweren Stadien des Diabetes ein großer Vorteil ist. Mit einem regelmäßigen Dauerauftrag, der bei Bedarf eingerichtet werden kann, werden neue Kontaktlinsen zum festgelegten Termin pünktlich geliefert.

Um einer solchen Erkrankung vorzubeugen wird empfohlen, bestenfalls mehrmals im Jahr den Augenarzt aufzusuchen. Die Diabetische Retinopathie schreitet Anfangs ohne größere Symptome voran, was die Gefahr dieser Krankheit darstellt.

Damit die Behandlung einer Diabetischen Retinopathie anschlägt, muss Diabetes an sich als Grunderkrankung konsequent, also durchgängig therapiert werden. Eine komplette Heilung ist allerdings auch nach heutiger medizinischer Finesse nicht möglich.

Dennoch: Je früher die Diabetische Retinopathie erkannt wird, desto größer sind die Aussichten auf einen erwähnenswerten Erfolg durch die Behandlung. Der Verzicht auf Nikotin und übermäßigen Alkoholgenuss ist dafür Grundvoraussetzung.

Wednesday, May 27, 2009

Diabetiker werden immer jünger

Die große Mehrheit (mehr als 90 %) aller Diabetiker leiden unter Typ II Diabetes. Im Unterschied zum Typ I ist dieser nicht genetisch bedingt, sondern tritt im wesentlichen durch falsches Ernährungsverhalten auf.

Erschreckend ist, dass das Alter der Typ II Diabetiker immer jünger wird. Dies zeigt sich auch in den Untersuchungen über die erkrankten Diabetiker. Die Ursache für die wachsende Bedrohung durch Diabetes ist einfach zu erkennen: die Menschen sind zu dick. Dies gilt insbesondere auch für die Kinder und Jugendlichen, wo in der westlichen zivilisierten Welt schon mehr als jedes fünfte Kind zu dick ist.

Damit ist ein dramatischer Anstieg der Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorprogrammiert. Denn selten sterben die Diabetiker an den direkten Folgen (es gibt schließlich effektive Behandlungen dagegen), sondern an den Folgen. Der Herzinfarkt ist praktisch vorprogrammiert.

Schon heute haben zwischen 10 und 20 % der Bevölkerung Diabetes, allerdings wissen nicht alle davon. Experten befürchten, dass diese Zahl in den nächsten Jahren dramatisch ansteigen könnte.

Erforderlich ist eine konsequente und gut überdachte Umstellung der Ernährung um dem vorzubeugen. Und dies gilt insbesondere für die Kinder. Süße Sachen, Kuchen, alles - es gibt genug Versuchungen, die Eltern ihren Kindern zu gerne erfüllen, auf lange Sicht geben sie mit diesem Verhalten ihren Kindern eine große Gefahr auf den Weg des Lebens. Hilfe ist notfalls durch professionelle Berater einzuholen, wie beispielsweise bei Ernährungsberatung - Gesünder leben und abnehmen.
. Allerdings ist dieser Aufwand nur bei anschließender konsequenter Durchführung der Beratungsergebnisse hilfreich.

Saturday, May 9, 2009

Glykogen, Insulin und Abnehmen

Wer bei einer Diät die Aufnahme der Kalorienzahl vermindert, kann zu Beginn schnell abnehmen. Allerdings ist dieser Prozess limitiert, weil man die Kalorienaufnahme nicht für den Rest des Lebens beschränken kann. Stattdessen ist es wichtig zu lernen, die tägliche Ernährung sowie die entsprechende körperliche Bewegung darauf auszurichten, den Zuckerstoffwechsel und die hormonellen Funktionen in ein sinnvolles normales Gleichgewicht zu bringen.

In der Tat hat der Prozess des Abnehmens nur teilweise etwas mit festem Willen zu tun, sondern auch eine ganze Menge mit der Kenntnis über die Ernährung. Wer weiß was er wann und warum ist, braucht sich nicht zu viele Sorgen um sein Essen zu machen.

Ein zentraler Punkt ist immer der Kohlenhydrat-stoffwechsel. Vielfach wird empfohlen, eine Reduzierung der Kohlenhydrate vorzunehmen. Relativ ungesunde Nährmittel wie Pasta, Weizenmehl, Brot und Teigwaren werden als Beispiele herangezogen. Allerdings sind auch die vermeintlich so gesunden Produkte wie Salate, Gemüse und Früchte als Kohlenhydrate zu betrachten. Kohlenhydrate sind nichts anderes als verbundene Zucker, die in Form von Polymeren vorliegen.

Trotzdem gibt es einen erheblichen Unterschied zwischen purem Zucker und dem Kohlenhydraten im Gemüse und anderen frischen Lebensmitteln. Dies hängt mit dem Stoffwechsel zusammen, und wie die Kohlenhydrate in Energie umgewandelt werden.

Nahrungsmittel mit viel schnell freisetzbaren Kohlenhydraten führen zu einem Anstieg des Blutzuckers, was wiederum bewirkt das die Bauchspeicheldrüse das Hormon Insulin in den Blutkreislauf schickt. Insulin senkt den Blutzuckerspiegel.

Der Körper speichert Kohlenhydrate die nicht sofort gebraucht werden in der Form von Glykogen in Körperteilen wie der Leber und die Muskeln. Das Glykogen in den Muskeln wird für die Muskeltätigkeit benötigt, während das in der Leber gespeicherte Glykogen auch dem Gehirn für die nächtliche Tätigkeit zur Verfügung steht. Ein Überschuss an Glykogen wird in Fett umgewandelt. Das heißt also auch, dass selbst wenn sie gar kein Fett aufnehmen würden, sie dick und rund werden können, weil Kohlenhydrate vom Körper eben auch im Fett umgebaut werden können.

Kommen wir zurück zum Insulin. Eine erhöhte Insulinproduktion sagt dem Körper auch, die überschüssigen Kohlenhydrate in Fett umzuwandeln und die vorhandenen Fettreserven nicht zu verbrauchen. Dies macht es noch schwerer, an Gewicht zu verlieren.

Insofern ist es ganz wesentlich, darauf zu achten Kohlenhydrate eben doch nicht in Form von kurzfristig freisetzbaren Formen aufzunehmen, sondern lieber in langsam abgebauten lankgettigen Kohlenhydraten. ist, auch durch die Schnelligkeit der Nahrungsaufnahme diesen Prozess beeinflussen kann. Wer hastig eine Tüte Gummibärchen verschlingt, wird sich hinterher nicht über einen drastischen Anstieg des Zuckerspiegels wundern müssen. Insofern bietet die Veränderung der Essgewohnheiten, die insbesondere durch die Slow Food - Bewegung gefördert wird, auch die Chance für eine Verringerung des Risikos an Diabetes zu erkranken beziehungsweise eine Erleichterung des Lebens mit der Diabetes. Off-topic: die wörtliche Übersetzung als langsames Essen ist nicht wirklich zu verstehen, denn unter Slow Food wird wesentlich mehr verstanden als nur der Vorgang der Essensaufnahme. Wir sind aber kein Übersetzungsbüro, ein Dolmetscher mag sogar noch eine bessere Übersetzung finden als eben das “langsame Essen”.