Tuesday, May 4, 2010

Diabetes-Produkte online kaufen

Wer in einer deutschen Online-Apotheke kauft braucht für verschreibungspflichtige Produkte auch ein Rezept, was gerade bei Haarausfall oft als lästige Pflicht angesehen wird. Viele Betroffene halten dies für unsinnig und unnötig, und in der Tat ist es in vielen Fällen leider auch so, dass das Rezept ohne große Nachfrage von einer Praxisangestellten ausgefüllt und ausgehändigt wird. Allerdings sollte man sich auch fragen, ob dies wirklich der Sinn ist. Produkte, die der Verschreibungspflicht unterliegen, sind in der Regel nicht nur stärker in der Wirkung, sondern haben auch ein größeres Risiko in Bezug auf Nebenwirkungen. Viele Anzeichen von unerwünschten Wirkungen bleiben aber unerkannt, solange sie nicht von einem Arzt im Gesamtbild des Patienten gesehen werden. Diagnostische Möglichkeiten wie beispielsweise Blutuntersuchungen sind in aller Regel auch nicht beim Onlinekauf möglich. An dieser Stelle macht es also durchaus Sinn, auf den Arzt als Hilfe hinzuweisen und ihn nicht als lästige Hürde anzusehen.

Umgekehrt ist natürlich der Fall zu sehen, wenn es sich um Produkte für Selbstmedikation oder um die Ausführung von ärztlichen Rezepten handelt. Hier kann man sich, durch den Kauf in einer Online-Apotheke, den doch oft mühsamen Weg in die Apotheke sparen und zugleich eine Menge Geld für andere nette Kleinigkeiten im Leben gewinnen. Die meisten Online-Apotheken liefern innerhalb kurzer Zeit aus, und gerade bei Haarausfall kann man den Zeitpunkt gut planen. Ein weiterer Vorteil ist die Anonymität. Hier sieht die Nachbarin nicht, dass man gerade unter Haarausfall leidet.

Friday, March 12, 2010

Diabetische Retinopathie

Unmittelbar im Zusammenhang mit Diabetes steht die Diabetische Retinopathie, einer leichten bisweilen auch sehr schlimme Schädigung der Netzhaut, die bis zur Erblindung führen kann. Ursache für diese Krankheit sind Durchblutungsstörungen kleiner Gefäße im hinteren Berech des Auges, dem Augenpol.

Die Folgen dieser Augenveränderungen sind vielschichtig: Von leichter Minderung der Sehschärfe, über Einschränkungen des Sichtfeldes bis hin zur Erblindung reicht die Palette der Sorgen viele an Diabetischer Retinopathie erkrankter Menschen. Nicht immer können Kontaktlinsen helfen, doch für viele Betroffene stellen sie bisweilen eine komfortable Lösung dar, um leichte Sehbehinderungen unauffällig und gezielt zu korrigieren.

In jedem Fall sollte bei ersten Symptomen ein fachkompetenter Arzt aufgesucht werden, der sich dem Problem annimmt und nähere Auskünfte geben kann. Diabetische Retinopathie ist unter bestimmten Voraussetzungen therapierbar.

Bis zum therapeutischen Erfolg allerdings sollte man sich einer passenden Sehhilfe annehmen. Kontaktlinsen in entsprechender Stärke stellen hierbei das gängigste und zuweilen günstigste Mittel dar.

Kontaktlinsen gibt es in verschiedensten Ausführungen und Sehstärken, sodass für jeden Betroffenen eine passende Lösung gefunden werden kann. Inzwischen ist es möglich, Kontaktlinsen über das Internet zu bestellen, was gerade bei schweren Stadien des Diabetes ein großer Vorteil ist. Mit einem regelmäßigen Dauerauftrag, der bei Bedarf eingerichtet werden kann, werden neue Kontaktlinsen zum festgelegten Termin pünktlich geliefert.

Um einer solchen Erkrankung vorzubeugen wird empfohlen, bestenfalls mehrmals im Jahr den Augenarzt aufzusuchen. Die Diabetische Retinopathie schreitet Anfangs ohne größere Symptome voran, was die Gefahr dieser Krankheit darstellt.

Damit die Behandlung einer Diabetischen Retinopathie anschlägt, muss Diabetes an sich als Grunderkrankung konsequent, also durchgängig therapiert werden. Eine komplette Heilung ist allerdings auch nach heutiger medizinischer Finesse nicht möglich.

Dennoch: Je früher die Diabetische Retinopathie erkannt wird, desto größer sind die Aussichten auf einen erwähnenswerten Erfolg durch die Behandlung. Der Verzicht auf Nikotin und übermäßigen Alkoholgenuss ist dafür Grundvoraussetzung.

Wellnessreisen für Diabetiker

WELLNESS Reisen für Menschen mit Diabetes

Wellness steht für Erholung, Entspannung und sich wohl fühlen in seiner Haut.
Anders ausgedrückt, einfach mal was für die Seele zu tun bzw. den Körper etwas Gutes zu tun oder etwas ganz Besonderes zu machen.

Gerade Diabetiker sollten bekanntlich auf Bewegung achten, um möglichst den Blutzuckerspiegel zu senken. Körperliche Bewegung senkt nicht nur das Gewicht, sondern auch das Wohlbefinden. Aktives Wellness heißt nun körperliche leichte Anstrengungen im Wechsel mit Erholung. Wunderbar kann es z.B. sein, den ganzen Tag zu Wandern und dann am Abend in einem schönen Whirlpool zu relaxen.

Gute Hotels bieten gar mittlerweile Senioren Sitz Badewannen mit Tür an um auch den eventuell älteren Gästen möglichst den Ein und Ausstieg so leicht wie möglich zu gestalten. Körperliche Aktivität und Erholung im Wechsel, heißt dann natürlich auch wieder raus aus den Badewannen und wieder möglichst aktiv sein. Sogenannte Wellness-Reisen speziell für unter Diabetes leidenden Menschen, wird übrigens immer öfter angeboten. Gar gibt es spezielle Wellness Hotels. Solche Wellness Hotels haben meist tolle Anlagen. Anlagen wie Saunalandschaften ausgestattet mit luxoriösen Duschabtrennungen. Ein Schmankerl und für Relaxing zwischendurch sind meist in Fluren platzierte Massagesessel. Diese ganz speziellen Massagesessel sind nicht vergleichbar mit irgendwelchen Billig-Discounter-Massageauflagen. Solche Massagesessel kosten meist sehr viel Geld, bieten aber wirklich ungeheure viele Massagefunktionen.

Wer solch eine Wellnessreise bucht und einen seriösen Anbieter wählt, erhält tatsächlich solche beschriebenen Wellnessmöglichkeiten angeboten. Allerdings, wenn man etwas wirklich gutes möchte, kosten solche Angebote sicher eher mehr. Aber der Körper wird es Ihnen danken!

Wednesday, January 27, 2010

Diabetes und Wellness

Für Diabetiker ist es wichtig, das Leben insgesamt besser und angenehmer zu gestalten. Dazu gehört sicher auch das Thema Wellness, spricht das systematische Kümmern um Körper, Geist, Gesundheit, Schönheit u.s.w.), oder Yoga.

Dabei wirkt moderate körperliche Tätigkeit wie Medizin. Dazu gehören Sport, wandern, aber auch Dinge für die Psyche, wie Massagen, Thalassotherapie (Meersalzbehandlungen, meist in Verbindung mit Bädern, Massagen, spezielle Badewannen mit Whirlpool System u.s.w.), oder Yoga.

Durch solche Maßnahmen und Bewegung, werdeen die Körperfunktionnen wie z.B. die Wirkung des Insulins verbessert. Zudem trägt Bewegung dazu bei, dass die Blutzuckerspiegel gesenkt werden, wie ebenso das Gewicht zu halten, oder gar zu senken, was wieder gut für die Gesundheit, aber auch gut für den Cholesterinspiegel ist. Man ist auch fitter und ist besser gewappnet, um mit Diabetis umzugehen. Tun Sie also was, es wird Ihnen gut tun!

Saturday, July 4, 2009

Diabetes, Haarausfall und Haartransplantation

Diabetes, Haarausfall und Haartransplantation

Wer an Diabetes leidet, hat darüber vielleicht noch gar keine Kenntnis.

Allerdings geht Diabetes oft als eines der ersten Zeichen mit Haarverlust ein. Durch gravierende Umwandlungen der Hormonwelt, kann sich auch das Wachstum der Haare entscheidend verändern.

Glaubt man den Studien zu Diabetiker, so sind diese von Haarausfall deutlich mehr betroffen als Nicht-Diabetiker, egal ob nun männlich, oder weiblich.

Der Verlauf oder wie sich dies äußert, ist dagegen sehr unterschiedlich. Bei manchen werden ganz einfach nur die Haare dünner, oder es können aber auch ganze Büschel ausfallen.
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Doch was sind die Gründe für Haarausfall bei Diabetes

- Eventuell wird das Immunsystem geschwächt und auch die Kopfhaut, in Bezug auf Infektionen, was die Kopfhaut eventuell reizen und somit auch Haarausfall auslösen kann

- Zyklen des Stoffwechsels verändern sich und somit eventuell auch die Wachstumsphasen des Haares

- Durch Veränderung des Hormonhaushaltes werden auch Hormone gestört, oder verändert, welche das Haarwachstum beeinflussen

- Es können Ausschläge der Haut entstehen, oder eventuell Probleme mit der Schilddrüse entstehen, welche wieder folglich dann Haarausfall verursachen

- Verschriebene Mittel bei Diabetes, welche eventuell zu Haarausfall beitragen

Was kann man tun?

In erster Linie sollte man in der Regel erst mal die Krankheit in den Griff bekommen und es stehen auch Haarausfall-Medikamente wie z.B. Minoxidil, oder Propecia zur Verfügung. Kommen eventuell mal ausgefallene Haare auch – wenn die Krankheit im Griff ist – nicht wieder, kann eventuell eine Haartransplantation wie von Patrick Mwamba aus Brüssel helfen.

Haartransplantation ist eine Umverpflanzung von Haaren aus dem festen, nie ausfallenden Haarkranzbereich, auf vormals kahle, oder licht gewordene Stellen (siehe auch Methoden FUT und FUE). Das Schöne dabei, dass die umverpflanzten Haaren auch an den neuen Stellen niemals mehr ausfallen. Allerdings können mit Haartransplantation auch nur begrenzt Haare entfernt werden, da es auch nicht schön aussehen würde, den Haarkranz zu stark abzuernten, also quasi dann zwar „oben“ Haare zu haben, haben im Haarkranz so gut wie keine mehr. In vielen Fällen kann aber heute mit einer Haartransplantation wie durch ( Erdogan Koray haartransplantation-zentrum.com) vielen Menschen wieder zu mehr Haar verholfen werden. Auch wenn man aus einem kompletten Glatzkopf keinen Tom Cruise, oder Brad Pitt mehr schaffen kann, sind die erzielten Resultate, wenn natürliche Haarlinien gemacht werden, oft erstaunlich und viele Menschen sehen dann wieder deutlich jünger, attraktiver und vitaler aus.

Kosten Haartransplantation

Gut durchgeführt ist Haartransplantation teuer, insbesondere in Deutschland, Schweiz und Österreich. Immer öfters reisen Patienten daher für die Haarverpflanzung wie nach Istanbul in die Türkei beispielsweise zu Dr. Özgür . Dort sollte man vorsichtig sein, aber es gibt auch seriöse Anbieter, mit gutem Preis-Leistungsverhältniss. Wichtig, dass der Anbieter viel Erfahrung nachweisen kann und möglichst nur Haartransplantationen durchführt.

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Wednesday, May 27, 2009

Diabetiker werden immer jünger

Die große Mehrheit (mehr als 90 %) aller Diabetiker leiden unter Typ II Diabetes. Im Unterschied zum Typ I ist dieser nicht genetisch bedingt, sondern tritt im wesentlichen durch falsches Ernährungsverhalten auf.

Erschreckend ist, dass das Alter der Typ II Diabetiker immer jünger wird. Dies zeigt sich auch in den Untersuchungen über die erkrankten Diabetiker. Die Ursache für die wachsende Bedrohung durch Diabetes ist einfach zu erkennen: die Menschen sind zu dick. Dies gilt insbesondere auch für die Kinder und Jugendlichen, wo in der westlichen zivilisierten Welt schon mehr als jedes fünfte Kind zu dick ist. Daher ist auch Diabetes bei Jugendlichen/Kinder ein aktuelles Thema

Damit ist ein dramatischer Anstieg der Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorprogrammiert. Denn selten sterben die Diabetiker an den direkten Folgen (es gibt schließlich effektive Behandlungen dagegen), sondern an den Folgen. Der Herzinfarkt ist praktisch vorprogrammiert.

Schon heute haben zwischen 10 und 20 % der Bevölkerung Diabetes, allerdings wissen nicht alle davon. Experten befürchten, dass diese Zahl in den nächsten Jahren dramatisch ansteigen könnte.

Erforderlich ist eine konsequente und gut überdachte Umstellung der Ernährung um dem vorzubeugen. Und dies gilt insbesondere für die Kinder. Süße Sachen, Kuchen, alles - es gibt genug Versuchungen, die Eltern ihren Kindern zu gerne erfüllen, auf lange Sicht geben sie mit diesem Verhalten ihren Kindern eine große Gefahr auf den Weg des Lebens. Hilfe ist notfalls durch professionelle Berater einzuholen.
Allerdings ist dieser Aufwand nur bei anschließender konsequenter Durchführung der Beratungsergebnisse hilfreich.

Saturday, May 9, 2009

Glykogen, Insulin und Abnehmen

Wer bei einer Diät die Aufnahme der Kalorienzahl vermindert, kann zu Beginn schnell abnehmen. Allerdings ist dieser Prozess limitiert, weil man die Kalorienaufnahme nicht für den Rest des Lebens beschränken kann. Stattdessen ist es wichtig zu lernen, die tägliche Ernährung sowie die entsprechende körperliche Bewegung darauf auszurichten, den Zuckerstoffwechsel und die hormonellen Funktionen in ein sinnvolles normales Gleichgewicht zu bringen.

In der Tat hat der Prozess des Abnehmens nur teilweise etwas mit festem Willen zu tun, sondern auch eine ganze Menge mit der Kenntnis über die Ernährung. Wer weiß was er wann und warum ist, braucht sich nicht zu viele Sorgen um sein Essen zu machen.

Ein zentraler Punkt ist immer der Kohlenhydrat-stoffwechsel. Vielfach wird empfohlen, eine Reduzierung der Kohlenhydrate vorzunehmen. Relativ ungesunde Nährmittel wie Pasta, Weizenmehl, Brot und Teigwaren werden als Beispiele herangezogen. Allerdings sind auch die vermeintlich so gesunden Produkte wie Salate, Gemüse und Früchte als Kohlenhydrate zu betrachten. Kohlenhydrate sind nichts anderes als verbundene Zucker, die in Form von Polymeren vorliegen.

Trotzdem gibt es einen erheblichen Unterschied zwischen purem Zucker und dem Kohlenhydraten im Gemüse und anderen frischen Lebensmitteln. Dies hängt mit dem Stoffwechsel zusammen, und wie die Kohlenhydrate in Energie umgewandelt werden.

Nahrungsmittel mit viel schnell freisetzbaren Kohlenhydraten führen zu einem Anstieg des Blutzuckers, was wiederum bewirkt das die Bauchspeicheldrüse das Hormon Insulin in den Blutkreislauf schickt. Insulin senkt den Blutzuckerspiegel.

Der Körper speichert Kohlenhydrate die nicht sofort gebraucht werden in der Form von Glykogen in Körperteilen wie der Leber und die Muskeln. Das Glykogen in den Muskeln wird für die Muskeltätigkeit benötigt, während das in der Leber gespeicherte Glykogen auch dem Gehirn für die nächtliche Tätigkeit zur Verfügung steht. Ein Überschuss an Glykogen wird in Fett umgewandelt. Das heißt also auch, dass selbst wenn sie gar kein Fett aufnehmen würden, sie dick und rund werden können, weil Kohlenhydrate vom Körper eben auch im Fett umgebaut werden können.

Kommen wir zurück zum Insulin. Eine erhöhte Insulinproduktion sagt dem Körper auch, die überschüssigen Kohlenhydrate in Fett umzuwandeln und die vorhandenen Fettreserven nicht zu verbrauchen. Dies macht es noch schwerer, an Gewicht zu verlieren.

Insofern ist es ganz wesentlich, darauf zu achten Kohlenhydrate eben doch nicht in Form von kurzfristig freisetzbaren Formen aufzunehmen, sondern lieber in langsam abgebauten lankgettigen Kohlenhydraten. ist, auch durch die Schnelligkeit der Nahrungsaufnahme diesen Prozess beeinflussen kann. Wer hastig eine Tüte Gummibärchen verschlingt, wird sich hinterher nicht über einen drastischen Anstieg des Zuckerspiegels wundern müssen. Insofern bietet die Veränderung der Essgewohnheiten, die insbesondere durch die Slow Food - Bewegung gefördert wird, auch die Chance für eine Verringerung des Risikos an Diabetes zu erkranken beziehungsweise eine Erleichterung des Lebens mit der Diabetes. Off-topic: die wörtliche Übersetzung als langsames Essen ist nicht wirklich zu verstehen, denn unter Slow Food wird wesentlich mehr verstanden als nur der Vorgang der Essensaufnahme. Wir sind aber kein Übersetzungsbüro, ein Dolmetscher mag sogar noch eine bessere Übersetzung finden als eben das “langsame Essen”.